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Rathaus 1970 |
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Auch auf diesem Bild noch der Springbrunnen zu sehen, der dann irgendwann währen der Amtsperiode des Bürgermeisters Nägler in einer Nacht- und Nebelaktion verschwand. Es wurde nie geklärt wohin, aber eine Anzeige wurde auch nicht erstattet.
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Rathaus 1969 |
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1938 erhielt Fredersdorf ein neues Rathaus, bis dahin war die Verwaltung unserer Gemeinde in verschiedenen Provisorien untergebracht. Der Springbrunnen, der zu sehen ist, stammt ursprünglich aus dem kleinen Park, der sich am Hause von "Fabrik-Bohm" in Fredersdorf-Süd befand.
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Blasorchester der FFW |
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Ein Auftritt vor dem Rathaus im Jahre 1986 - Dieses Bild wurde von Herrn Bäßler zur Verfügung gestellt.
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Bautrupp 1920 |
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Bautrupp vor dem alten Bahnhof in Fredersdotf - ein Bils aus der Jahr 1920 aus dem Archiv von Siegfried Groß
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Bahnhof Fredersdorf im Jahr 1903 |
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Ein Blick auf den Bahnhof Fredersdorf, der sich damals noch ca. 100 m weiter östlich befand
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Arbeiten am Übergang |
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Reparatur der alten Fußgängerbrücke, am Ostende des alten Bahnhofes (etwa in Höhe der Sparkasse) - aus dem Archiv von Siegfried Groß
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Bahnhof Fredersdorf |
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Auch diese kolorierte Postkarte zeigt den Bahnhof am Anfang des 20. Jahrhunderts - aus dem Archiv von Karl-Heinz
Parduhn, Petershagen
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Personal |
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1882 wurde neben dem Fernverkehr ein offizieller Vorortverkehr eingerichtet. Die Vorortzüge benutzten ebenfalls die Fernbahngleise. Erst nach der Jahrhundertwende entstanden in Fredersdorf Bahnhofseinrichtungen: ein Stationsgebäude, Wartesäle, Schuppen für Ladegut und Gepäckstücke, Geräteschuppen und ein Abort für Männlein und Weiblein mit Grubenanschluss. Alle Gebäude waren aus Holz und trugen barackenähnliche Pultdächer.
Daraufhin erfolgte die Einstufung der Station Fredersdorf zum 1. April 1905 zu einem "Bahnhof II. Klasse der Königlichen Ostbahn". Mit der höheren Einstufung war eine bessere personelle Besetzung verbunden. Zu Zeiten Robert Pfennigs (4. von rechts) als Bahnhofsvorsteher zählte das ihm unterstehende Personal des Bahnhofs 12 Personen. Ansichtskarte aud dem Archiv von Manfred Jagnow
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Alter Bahnhof |
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Der einfahrende Zug in Richtung Berlin - eine Ansichtskarte aus dem Archiv des Heimatvereins.
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Umsteigen |
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Der alte Bahnhof mit den Zügen nach Rüdersdorf und Strausberg - eine Ansichtskarte aus dem Archiv des Heimatvereins
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Alter Bahnhof |
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Der alte Bahnhof von Fredersdorf - zwei Bahnsteige, drei Gleise - Aufnahme aus dem Archiv von Siegfried Groß Fredersdorf erhielt erst 1924 einen zweiten Bahnsteig, der die Trennung von Fernverkehr und Vorortverkehr innerhalb des Bahnhofs ermöglichte. Die Gleise blieben weiterhin gemeinsam.
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Personennahverkehr |
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Omnibus der Fa. Kurmark um 1930 - der "Kurmark-Bus" sorgte für den Personennahverkehr.
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Straße an der Bahn |
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Eine breite Straße mit einem stattlichen Bürgersteig und schönen Alleebäumen, Grundstücke mit großen Vorgärten, das war die Straße "Am Bahnhof" um 1930. Wir sehen vorne Pflanzen des Blumenladens Rahn dahinter Friseurmeister Fritz König vor seinem Geschäft, dann die 1926/27 neu gebaute Post und weiter hinten das Gebäude der Kreissparkasse Niederbarnim, ebenfalls aus den 20er Jahren. Links ist noch der alte "Galgen" (die Fußgängerbrücke über die Gleise) zu sehen, er befand sich damals in Höhe der Sparkasse. Als 1943 für die Vorortbahn, den sog. "Schwarzen Zug", zwei neue Gleise gelegt werden sollten, brauchte man Platz dafür und die Straße wurde verlegt, wobei Flächen der Vorgärten, der breite Bürgersteig und auch die Bäume geopfert wurden.
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Speisung der Truppen |
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Verpflegung der Truppen in einer Baracke am Bahnhof Fredersdorf - eine Ansichtskarte aus dem Archiv des Heimatvereins, die 1917 bei der Weiterfahrt in Cüstrin eingeworfen wurde
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Truppen vor der Weiterfahrt |
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1917, während des Ersten Weltkrieges- ein Truppentransport von Calais, Frankreich nach Rußland macht in Fredersdorf Station - eine Ansichtskarte aus dem Archiv des Heimatvereins, die 1915 bei der Weiterfahrt in Cüstrin eingeworfen wurde
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Lange Straße 1916 |
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Die Lange Straße, eine Ansichtskarte, die 1916 verschickt wurde - aus dem Archiv des Heimatvereins
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Öffentliche Badeanstalt |
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Im Frühjahr 1926 begannen die Bauarbeiten für ein Freibad auf dem Gebiet der Gemeinde Petershagen an der Grenze zu Fredersdorf direkt am Mühlenfließ. Trotz der aus heutiger Sicht einfachen Technik wurde die Anlage in nur einem viertel Jahr fertig gestellt. 8000 Kubikmeter Erde wurden bewegt, eine Badeanstalt mit 100 m Länge, 28 m Breite und einer durchschnittlichen Tiefe von 2 m entstand (unter dem Sprungturm waren es sogar 4 m).
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Öffentliche Badeanstalt |
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1928 wurde dann auch noch ein Cafè auf dem Gelände eröffnet.
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Öffentliche Badeanstalt |
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Für die Kinder gab es verschiedene Spielgeräte auf der Liegewiese - eine Aufnahme von Willy Kohn, Petershagen.
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Öffentliche Badeanstalt |
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Bis zu 2000 Badegäste konnten hier Platz finden, es gab einen Sprungturm mit 5 Brettern und eine Rutschbahn.Verbrauchtes Wasser wurde bei Bedarf mittels Schiebern durch frisches aus dem Fließ ersetzt. Längst der Straße waren die Umkleideräume mit 100 Schränken und 55 Einzelkabinen.
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Öffentliche Badeanstalt |
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Am 15. Mai 1926 wurde die Badeanstalt eröffnet und von da an war sie beliebt bei Alt und Jung. Der Eintritt betrug 1926 für Erwachsene 20 Pf, für Kinder die Hälfte.
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S-Bahnhof Fredersdorf |
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Am 1. September 1948 wird die bisher dampflokbetriebene S-Bahn-Strecke Hoppegarten - Fredersdorf an das elektrifizierte S-Bahnnetz angeschlossen. Auf dem kleinen Transparent steht: "Unser aller Wunsch ist erfüllt".
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Sonderzug Bahnhof Fredersdorf |
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Das war der Sonderzug, der die elektrifizierte Strecke bis Fredersdorf eröffnete. Die ganze Aktion wurde streng von mehreren Polizisten bewacht.
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Erste S-Bahn 1948 |
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Der geschmückte Zug war auch für die Fredersdorfer Kinder eine besondere Attraktion.
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Bahnhof-Kreissparkasse-Postamt um 1936 |
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Rechts steht noch das alte Bahnhofsgebäude, das 1945 durch deutsche Soldaten gesprengt wurde.; im Vordergrund die Stückgutabfertigung, weiter hinten einer der beiden Bahnhofseingänge mit der Bahnhofsuhr darüber.
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Öffentliche Badeanstalt |
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Besonders die Jugend besuchte dieses Freibad zwischen Peterhagen und Fredersdorf gern.Viele ältere Fredersdorfer erinnern sich noch an diese willkommene Erfrischung an heißen Sommertagen.
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Elektroladen |
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Elektroladen von Kurt Jagnow, Altlandsberger Ch.8, Aufnahme ca. 1951,
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Farben Lacke Tapeten |
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Laden und Wohnhas von Richard Kubon um 1935
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Maikundgebung etwa 1960 |
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Die Maikundgebungen fanden mehrere Jahre auf dem Bahnhofsvorplatz statt
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Cyklonette |
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1925 vor dem Haus Lange Straße 14, eine der ersten Benzinkutschen in Fredersdorf.
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Foto-Kiosk |
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Kiosk des Fredersdorfer Fotografen Johann Kindt auf dem Grundstück Am Bahnhof Ecke Arndtstr. Ihm verdanken wir viele alte Aufnahmen von Fredersdorf
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Lange Straße 56 |
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Eine kleine , aber sehr beliebte Gaststätte in der Langen Straße. Sie existierte bis etwa 1940. Die Wirtin war bekannt als "Wendts Anna" Das Haus wurde 1900 gebaut. Nach mehreren Umbauten hat es heute viel von seinem ehemaligen Charakter verloren. Das Foto wurde von Wilfried Schulz zur Verfügung gestellt
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Bauunternehmer Max Quaschning (1883-1962) |
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Er war bis Ende der 50er Jahre in Fredersdorf als Bauunternehmer tätig, Aufnahme etwa 1929 - Bild von Frau Anneliese Verbrüggen zur Verfügung gestellt.
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Die Schiefe Haube 1922 |
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Eines der ersten Häuser, die in der Lindenallee auf der Westseite am Anfang des vorigen Jahrhunderts gebaut wurden, ist das Haus Lindenallee Nr.14. Die Außenwände dieses Hauses wurden parallel zu den schrägen Grundstücksgrenzen errichtet und sie sind daher nicht rechtwinklig. So ergab sich die eigenartige Form des Hauses und seines Daches. Die Fredersdorfer nennen dieses Haus deshalb die "Schiefe Haube".
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